Nimbathel

Wie man mit einer Stricknadel einen Computer repariert

Die verstrickte Dienstagsfrage 50/2014

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Nach mehreren Wochen wo ich keine Antwort auf die Frage des Wollschafs hatte (oder wie letzten Dienstag sie einfach vergessen habe 😉 ), hier mal wieder die verstrickte Dienstagsfrage.

Stricken ist toll und macht riesig viel Spaß.
Aber mal ganz ehrlich: Es gibt auch beim Stricken einiges, was wir nicht leiden können, oder?
Was mögt Ihr überhaupt nicht, was nervt Euch, was findet Ihr ganz schrecklich?

Quelle

Das absolut schlimmste für mich sind Knoten innerhalb eines Knäuls, der im schlimmsten Fall beim rausschneiden und ansetzten auch noch durch den Verlauf der Farben sichtbar wird. Daran schließt sich an das ich sehr ungern vernähe, und mich dabei auch noch total dämlich anstelle. Es ist bei mir häufig sichtbar wo ich die Enden verwahrt habe.

Schlecht verständliche Anleitungen sind mir auch ein graus, aber meistens beise ich mich durch und es kommt trotzdem was ansehnliches dabei raus.

Zum Schluß ist noch zu erwähnen, das ich den Punkt zur Runde schließen immer fürchte. Ich kann schon gar nicht mehr zählen wie oft ich dann Sachen auftrennen mußte weil ich sie verdreht habe 🙁

2 Comments

  1. Kerstin

    Hallo,

    fürs Schließen zur Runde gibt es viele Tipps, beispielsweise erst eine oder zwei normale Reihen zu stricken und dann zur Runde überzugehen. Man kann auch nach der ersten Runde, aber vor Beginn der zweiten noch einmal kontrollieren, ob alles richtig herum ist, solange nur ein einzelner Faden die Rundenverbindung darstellt. Da kann man noch einmal zurechtdrehen, falls es doch verdreht ist.

    Zahlreiche Grüße
    Kerstin

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